Ich bin heute wieder mal auf ein Problem bei der Manjaro Installation meines Sohnes gestoßen was mir wirklich fast den letzten Nerv geraubt hat. Scheinbar konnte seine Installation schon seit einiger Zeit, wegen eines fehlgeschlagenen Updates (währenddessen ausgeschaltet etc.) keine Pakete mehr einspielen und das führt dann zu einem Rattenschwanz von Problemen in Form von fehlerhaften PGP / GPG Signaturen etc. Bemerkt habe ich das ganze erst heute weil sich eine Pakete mehr nachinstallieren ließen. Das ganze scheiterte mit dem Hinweis auf beschädigte Pakete oder kaputte SIgnaturen.
Naja nach ca. einer Stunde habe ich dann folgendes Script gefunden was die ganzen Schritte automatisiert: https://forum.manjaro.org/t/howto-work-around-gpg-verification-issue-on-left-behind-systems/125822
Das Script im Aggressive Mode ausgeführt und dann auch noch ein paar kaputte Pakete entfernt und schon läuft das System wieder.
Das ist beileibe nicht das erste Problem was ich mit Manjaro habe. Wenn man das System täglich nutzt, seine Updates regelmäßig einspielt etc. funktioniert es ganz gut. Für Systeme die man nicht so regelmäßig nutzt wäre wahrscheinlich eine andere Distro besser.
Kommentare
@blog Das war mein Einstiegs-Linux – ich würde es niemandem empfehlen. So einen ähnlichen Mist hatte ich damals auch!
#PeaceLoveMusic #Linux #Manjaro #LinuxAudio
@blog@blog.sengotta.net ich kann das auch bestätigen. Arch und deren Ableger sind etwas für Nutzer die Ihr System wirklich nahezu täglich nutzen.
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